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Online seit: Freitag, 18.03.2011 18:40, Autor: Helmar Schröter
Abschluss der Punktspiele der Sachsenklasse:
Am Ende nochmals 3 Siege, doch ob es zum Klassenerhalt reichen wird ??
Da hatten wir mit einer kämpferischen Leistung den Tabellenführer BV Marienberg mit 6:2
bezwungen und am Ende wurde das Spiel gegen uns mit 0:8 gewertet!
Was war passiert? Wir setzten mit Tobias Wölm einen Ersatzspieler ein, dabei nicht beachtend, dass er in einem Spiel der
3. Mannschaft mitwirkte, welches zwar vorverlegt wurde, aber ursprünglich für den gleichen Tag angesetzt war. Damit war Tobias
im Spiel nicht spielberechtigt! Das hatte keiner beachtet. Doppelt traurig, dass wir mit 5 Herren spielten, es also der
Mitwirkung von Tobias gar nicht bedurft hätte ...
So galt es also, das letzte Punktspielwochenende in den Heimspielen gegen Markkleeberg und Markranstädt II mit Wut im Bauch
noch einmal alles zu geben um das Fünkchen Hoffnung zu erhalten.
Mit der stärksten Besetzung antretend, die wir gegenwärtig aufbieten konnten, gelang uns nach Siegen von Marcus Röhr,
Alexander Pilz, Melanie Keil, dem Damendoppel Keil/Stefanie Gottweis und dem Herrendoppel Röhr/Pilz mit einem 5:3 der
erste wichtige Schritt des Samstags.
Im Nachmittagsspiel wurde der SSV Markranstädt II mit einem 7:1 aus der Halle geschickt (lediglich eine Dreisatz-Niederlage
des nach langer Verletzung erstmals wieder mitspielenden Christian Richter) und damit der wichtige 6. Tabellenplatz erreicht.
In der Mannschaft kamen zum Einsatz:
Die Damen: Melanie Keil, Stefanmie Gottweis und Susann Sawatzky
Die Herren: Marcus Röhr, Alexander Pilz, Chrsitian Richter, Florian Honeit und als Ersatzspieler Tobias Wölm, Nico Berthold und Richard Opitz.

Quelle: http://www.alleturniere.de/
Der BV Marienberg steigt in die Sachsenliga aus, Absteiger zur Bezirksliga sind Markranstädt II und Stollberg II.
Zittern müssen wir trotzdem noch: Erst wenn sie Auf- und Abstiegsfrage in den oberen Klassen geklärt ist, wissen wir, ob wir in der Sachsenklasse verbleiben oder gar noch in die Bezirksliga zurück müssen.
Dies wäre jedoch für die aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft ein herber Rückschlag!
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